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IL SOLE CHE VERRA’-Erscheint am 13. Januar 2017

Die Hoffnung als Thema hat nie aufgehört mich zu beschäftigen, meine Liedersammlung zu bewohnen. Seit den ersten Aufnahmen hat die Leidenschaft für eine bessere Zukunft meinen meinen Stift bewegt und mein Notenblatt beschrieben als eine Art programmatisches Leitmotiv. Es gab nichts Vorgespurtes in dieser Dringlichkeit. Es ist bloss eine kleine Stimme in meinem Innern, die immer wieder die Geburt einer Melodie oder eines Verses inspiriert hat.
Dieses Mal ist es das umfassende Konzept meines letzten Werks, die Bedeutung unseres Seins auf diesem Planeten neu zu lesen. Denn es gibt bestimmt kein Morgen ohne die Suche nach gemeinsamer Wurzeln, eines Schicksals das uns als Interpreten desselben Wegs vorsieht, unabhängig davon, was uns vermeintlich unterscheidet voneinander.
Wenn es stimmt, dass auf eine Aktion eine Reaktion folgt, erklärt sich die Gewaltspirale leicht, die sich in unseren Gesellschaften verbreitet wie ein Ölteppich. Dort wo die Politik
und die Religion es nicht mehr schaffen Elemente bereitzu – stellen für eine Plattform der Ideen und genügender Werte, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, der modernen Ökonomie zu huldigen, so als wäre es eine unantastbare Gottheit. Dor sind wohl wir Künstler gefragt, mögliche Wege aufzuzeigen. Eine Möglichkeit zu zeichnen für eine Zukunft in Frieden und brüderund schwesterlicher Begegnungen. Die Hoffnung als Thema, ist eine Spur, und das wussten sie schon in alten Zeiten, die in Richtung der Sonne führt.